Gebäudethermografie
Thermografie im Bauwesen: Vermeidung von Wärmeverlusten, Schadensfällen und kostspieligen Reparaturen durch Früherkennung effektiver und potentieller Schwach- und Störstellen sowie Entscheidungshilfe bei Gewährleistungsansprüchen.
Wärmeverluste
- Nachweis von Bauplanungs- und Ausführungsmängeln
- Nachweis von Dichtungs- und Dämmungsfehlern
an Wohn- und Industriegebäuden - Nachweis thermischer Schwachstellen, wie Zugluftecken
an Fenstern und Türen - Unterstützt durch das Blower-Door®-Verfahren Erzeugung von Unter
- oder Überdruck im Gebäude
- Ungenügend isolierte Heizkörpernischen und Durchfeuchtungen
- Energieeinsparung durch Verbesserung des Wärmeschutzes,
insbesondere an Altbauten
Schäden an verdeckt liegenden Leitungen
- Lokalisierung nicht sichtbarer Heizungsrohre, Elektro-Fußbodenheizmatten und Versorgungsleitungen
- Leckortung an Heizungsrohren (statische Heizung, Fußbodenheizung)
an Kalt- und Warmwasserleitungen - Nachweis von Durchfeuchtungen, Gefährdung der Bausubstanz
- Festlegung von Kernbohrungen in Böden mit Fußbodenheizungen zur Einleitung von Trocknungsmaßnahmen
Historische Bausubstanz
- Nachweis baugeschichtlich interessanter Massivbauteile,
die unter Putz verborgen sind - Nachweis freilegungswürdigen verdeckten Fachwerkes
- Infrarotuntersuchung als Planungshilfe bei der Wiederherstellung des historisch gewachsenen Bildes von Stadt- und Dorfkernen
- Thermogramme als Vorlage für historisch getreue Rekonstruktionen
Sonstiges
- Überprüfung von Heiz- und Kühldecken
- Ortung verdeckter Bauteile


